Im Netz finden sich unzählige Checklisten zur Baby Erstausstattung. Hier gibt es die ultimative Liste von Dingen, die man NICHT braucht.

1. Wickelkommode

Außer Du tendierst ohnehin zu Rückenschmerzen, kann man auf die Anschaffung einer speziellen Wickelkommode oder eines Wickeltischs verzichten. Fragt man Eltern mit mehreren Kindern, so wird man in der Regel die Aussage erhalten, „Beim ersten Kind haben wir ihn noch genutzt – zu Anfang. Bei Kind 2 stand er dann nur noch im Weg.“ Auch die Alternative, Aufsätze für die Badewanne, werden schnell zu Ablage- und Stellflächen anstatt zum Wickelplatz. Fazit: Das Geld kann man sich sparen oder man besorgt sich alternativ eine Wickelunterlage* für den ohnehin vorhandenen Schrank oder die Kommode.

2. Babywannensitz

Eine absolut überflüssige Anschaffung ist ein sogenannter Babywannensitz. Ein Babywannensitz wird Erstlings-Eltern gerne als absolut sinnvolles Accessoire zur Babywanne für die Baby Erstausstattung verkauft. Wohl auch, weil man es erfahrenen Eltern nicht andrehen könnte. Fakt ist, man benutzt es nicht, da man das Kind in der Regel beim Baden mit dem Arm stützen im Wasser hält. Halt gibt ein solcher Sitz ohnehin nicht und nimmt zudem unnötig Platz in der Wanne weg. Fazit: total Überflüssig

3. Babywanne

Stichwort „Babywanne“ – auch diese ist in der Regel für die Baby Erstausstattung nicht notwendig. Bei Neugeborenen bietet sich ohnehin das Baden im Waschbecken an, da sie noch nicht sehr groß sind. Ein gemeinsames Bad mit Mama oder Papa ist eine weitere Möglichkeit, das zudem bindungsfördernd wirkt, ist eine weitere Möglichkeit. Hier sollte man natürlich babygerechte Temperaturen wählen.

4. Kinderwagen

Der Kinderwagen ist das Standardgeschenk von zukünftigen Omas und Opas und eigentlich nicht aus der Baby Erstausstattung wegzudenken. Warum kann man dennoch darauf verzichten? Das ist natürlich von der jeweiligen Lebenssituation abhängig und auch von den eigenen Vorstellungen. Sieht man sich selbst schon den Kinderwagen über Felder und Wiesen oder durch Parks und Häuserschluchten schieben, dann kann natürlich eine Anschaffung sinnvoll sein. Man sollte hierbei dann nur den Kinderwagen an die jeweilige Verwendung angepasst kaufen. Ein schicker, wendiger Stadtkinderwagen tut sich auf Feld- und Waldwegen genauso schwer, wie ein sperriger, breit bereifter Landkinderwagen im City-Supermarkt.

Gründe gegen einen Kinderwagen als Baby Erstausstattung

  • Das Kind verweigert den Kinderwagen und schreit nur darin
  • Das eigene Leben spielt sich hauptsächlich zu Hause oder mit dem Auto ab.
  • Eltern und Kind bevorzugen das Tragen mit Tragetuch und Manduca*.
  • Man wohnt in einer engen, belebten Stadt mit vielen Treppen und vielen Barrieren.

5. Laufstall

Der Laufstall gehört für viele Eltern immer noch zur klassischen Baby Erstausstattung. Das ist wahrscheinlich aus der eigenen Nostalgie begründet, denn faktisch wird ein Laufstall in der Regel äußert selten bis gar nicht genutzt. Sind die Kinder noch klein, ist ihr Bewegungsradius noch sehr eingeschränkt bis gar nicht vorhanden und der Teppich oder die Krabbeldecke ein sicherer Ort. Werden die Kinder dann mobiler, ist der Laufstall oft zu einschränkend.

Wann ein Laufstall sinnvoll sein kann

Es gibt natürlich auch ein paar Konstellationen, wann ein Laufstall durchaus sinnvoll sein kann.

  • Wenn man bspw. Hunde mit einer überschwänglichen Liebe für das Kleine hat, kann ein Laufstall für die notwendige Trennung sorgen.
  • Laufställe mit einem höhenverstellbaren Boden und Rollfunktion können eine praktische multifunktionale Einrichtung sein (Stubenwagen, Wickelstation und Laufstall in einem).
  • Wenn die  Wohnung  sonst nur mit einem unverhältnismäßig hohem Aufwand für Kinder abzusichern ist.

6. Stubenwagen

Ein Stubenwagen oder eine Babywiege sind schön anzusehen, aber oft nur eine kurzfristig nutzbare Anschaffung, die nur unnötig Platz wegnimmt. In vielen Fällen kann sie durch das bereits vorhandene Babybay ersetzt werden, welches sonst tagsüber ein nutzloses Dasein fristet.

7. Flaschenwärmer

Flaschenwärmer bieten den zwar den großen Vorteil, dass sie die Milch langsam auf die jeweils richtige Temperatur erhitzen. Allerdings kommt damit auch ein zusätzliches Gerät in die Küche, welches Platz wegnimmt und im Zweifel doch nicht so oft genutzt wird. Letzteres hat zwei Gründe: voll stillende Mütter und der Zeit-Stress-Faktor. Als Baby Erstausstattung angeschafft ist es bei stillenden Müttern vor allem dann nutzlos, wenn gar nicht mit der Flasche gefüttert wird. Wird mit der Flasche gefüttert, greifen viele dann doch lieber auf schnellere Alternativen zurück (Mikrowelle, abgekochtes heißes Wasser in der Thermoskanne oder ein Wasserbad). Wer nämlich einen schreienden Säugling des Nachts ruhig bekommen möchte, der hat in der Regel nicht die Ruhe und Geduld auf die langsame Erhitzung durch den Flaschenwärmer zu warten.

8. Milchpumpe

Oft zu früh und unnötig teuer angeschafft. Entweder funktioniert das Stillen oder die Milchproduktion nicht ausreichend, das Kind nimmt die Flasche nicht oder die Mutter ist ohnehin stets verfügbar. Benötigt man dann tatsächlich eine Pumpe, kann man diese oft leihweise und teils sogar auf Rezept ohne große Anschaffungskosten besorgen. Absolut unnötig sind manuelle Handpumpen, da diese so umständlich sind, dass selbst ambitionierte Mütter das Unterfangen schnell wieder aufgeben.

9. Wärmelampe

Viele Hebammen beschwören die Notwendigkeit von Wärmelampen, da der Neuankömmling ja gerade aus dem tropischen Körperinneren kommt. Sommerkinder dürften allerdings in den wenigsten Fällen einer gefährdenden Kälte ausgesetzt sein und auch Winterkinder genießen in aller Regel gut beheizte Wohnungen. Wir haben zwei Winterkinder und nur Kind 1 kam anfänglich in den Genuss. Auch weil Kind 2 fast gar nicht mehr an einem festen Ort gewickelt wurde.

10. Babykopfkissen und -bettdecke

Bettzeug speziell für Babys kann man sich als Baby Erstausstattung ebenfalls getrost sparen. Für den Sommer zu warm und in der Regel wird sowieso ein Schlafsack genutzt. Das hinzukommende Erstickungsrisiko insbesondere bei den Kleinsten macht den Kauf vollends überflüssig.

11. Babypflegeprodukte

Wer eine Hebamme hat, der wird in der Regel von ihr bereits gehört haben, dass es keiner großen Anzahl an Pflegeprodukten fürs Baby bedarf. Im Grunde reichen zum Baden sogar ein paar Tropfen Muttermilch oder Olivenöl im Badewasser. Auf Babyschampoos und Reinigungsmilch kann man also getrost verzichten.

12. Sensormatte (Angelcare)

Die Sorge um das Kind und die verfügbare Technik treibt viele Eltern zu entsprechenden Anschaffungen. Die Furcht vor plötzlichen Atmungsaussetzern und Kindstod ist jedoch statistisch und ohne diverse Einflussfaktoren unbegründet. Sensormatten zur Überwachung der Vitalfunktionen des Kindes sollen diese Furcht beseitigen. In Realität ist mal allerdings dann mehr mit Fehlfunktionen und Fehlalarmen beschäftigt und gestresst anstatt daraus die erhoffte Ruhe zu bekommen.

13. Spezielles Babywasser

Der einzige Vorteil zu gewöhnlichem Leitungswasser liegt beim sogenannten Babywasser darin, dass man es nicht abkochen muss. Dieser Vorteil wird aber hinfällig, wenn man stattdessen einfach zu gewöhnlichem stillen Mineralwasser mit dem Zusatz „zur Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet“. Das gewöhnliche Mineralwasser kostet dann sogar teilweise bis zu 3x weniger, als spezielles Babywasser.

14. Bodies Größe 50/56

Babys wachsen, und das oft sehr schnell und zum Teil sogar noch im Mutterleib vor der Geburt. Vielen Säuglingen passen daher von Beginn an schon nicht die kleinsten Größen, oder sie lassen sie binnen zwei/drei Wochen hinter sich. Es lohnt sich daher in den seltensten Fällen mehr, als 2-3 kleine Bodies anzuschaffen. Sinnvoller ist es eher eine Größe größer zu besorgen und für die ein bis zwei Wochen, in denen diese zu groß scheinen, die Ärmel einfach hochzukrempeln.

15. Spielzeug

Ein Baby braucht eigentlich zu Beginn gar kein Spielzeug. Es kann ja noch nicht mal gezielt greifen oder sehen, geschweige denn mit etwas spielen. Daher sind Spielzeuge zu Beginn eigentlich eine unnötige Anschaffung. Außerdem kann man sich sowieso entspannt zurücklehnen und auf Freunde und Verwandte vertrauen. Kein Neugeborenes kann sich heutzutage über einen Mangel an geschenktem Spielzeug beschweren.

16. Kuscheltiere

Was für Spielzeug gilt, gilt auch für Kuscheltiere. Babys brauchen sie nicht und sie finden ihren Weg auch ohne das Zutun von Eltern ins Kinderzimmer.

17. Wickeltasche

Eine allgemeine Erkenntnis stellt sich bei den meisten Eltern relativ schnell ein, man nimmt IMMER zu viel mit. Wickeltaschen begünstigen diesen Zustand und man merkt schnell, dass man eigentlich nur  wenig daraus braucht. Viele Mütter ersetzen die bereits vorhandene Handtasche mit einer Wickeltasche und benutzen diese dann in der Folge zum Aufbewahren von Geldbeutel, Mascara und Co.. Warum nicht einfach 2-3 Windeln, Reisefeuchtücher und Co. in die bereits gekaufte und wesentlich stylischere Handtasche packen?

18. Babyhängematte

Sie sind oft die Attraktion mit ihren Ständen auf Babymessen und Handwerksmärkten. Wenn das Baby sie annimmt und man den entsprechenden Platz hat, können sie eine schöne Anschaffung sein. Die Betonung liegt hierbei auf WENN. Hinzu kommt noch, dass viele Eltern noch relativ entspannt sind bevor das Kind geboren ist, dann aber an jeder Ecke nur noch die Gefahr wittern. Bevor also eine teure Hängematte aufgrund der Ablehnung oder Angst in der Mottenkiste verschwindet, sollte man eine mögliche Anschaffung auf nach der Geburt verschieben und die Hängematte am lebenden Objekt testen. So kann man einen teuren Fehlkauf verhindern.

19. Babybett

Bevor das Kind überhaupt geboren ist, wird das Kinderzimmer hergerichtet. Ein kleines, süßes Bettchen darf dabei natürlich nicht fehlen. Wirft man allerdings einen Blick in die diversen Elternforen oder hört sich einfach mal im Bekanntenkreis um, dann wird man erfahren, dass es zwar ein kurzer Weg ins eigene Bettchen werden kann, aber oft auch ein sehr langer. Häufig verbringt das Kind die ersten Monate weniger im eigenen Bett und mehr im Beistellbettchen im Elternzimmer. Zudem entwachsen Babys einem Babybett sehr schnell, so dass schon bald wieder eine Neuanschaffung ansteht. Im Zweifel lohnt es sich daher mit der Anschaffung zu warten oder eben gleich ein richtiges Kinderbett bis 12 Jahre zu besorgen und es dann ggf. mit einem Gitter nachzurüsten. So kann man Doppelkäufe und ein ungenutztes Babybett vermeiden.

20. Desinfektionsmittel

Im Krankenhaus wird man sofort mit den allgegenwärtigen Desinfektionsspendern konfrontiert. Das hat aber den Grund, dass dort auch überall Keime und Krankheitserreger in großer Zahl vorhanden sind. Im elterlichen Haushalt ist dies in der Regel nicht der Fall und man sollte daher wenn möglich auf Desinfektionsmittel im Zusammenhang mit dem Baby vollumfänglich verzichten. Im Zweifel schadet man damit sogar eher der natürlichen Entwicklung der Haut-Flora und des Immunsystems.
 

21. Babyklamotten "Nur Handwäsche"

Die meisten Eltern kennen das, die Waschmaschine läuft gefühlt in Dauerbetrieb. An Wäsche mangelt es bei Babys definitiv nicht. Daher sollte es hierbei möglichst einfach zugehen. Handwäsche verbietet sich an dieser Stelle insbesondere wenn es gerade bei Babys häufiger am Tag zu Kleidungswechseln kommen kann.

22. Tragetuch

Tragetücher liegen im Trend und gehören gerade in Städten zur Standardausstattung vieler Eltern. Dennoch sollte man bei der Baby Erstausstattung darauf verzichten und sich erst nach der Geburt damit beschäftigen. Nicht wenige malen sich den Umgang mit Baby und Tragetuch im Vorfeld nämlich ganz anders aus, als er sich dann im tatsächlichen Alltag darstellt. Am besten probiert man ein Tragetuch MIT Baby aus. Wie lege ich es an? Kann ich es alleine? Ist es umständlich oder nicht? Wie fühlt sich das Kind? Wie fühle ich mich damit? Bevor man das neu angeschaffte Tragetuch nach ein/zwei Mal frustriert oder genervt wegräumt, sollte man es daher erstmal im Laden mit dem Baby ausprobieren.

23. Badeeimer

Die Argumente gegen eine Babybadewanne kann man auch beim sogenannten Babybadeeimer anführen. Man hat eigentlich mit dem gewöhnlichen Waschbecken bereits alles was man zum Baden eines Säuglings benötigt.
Der Babybadeeimer soll angeblich für Säuglinge besonders geeignet sein, da er die Enge und Geborgenheit der Gebärmutter suggeriert und sich Kinder daher darin besonders wohl fühlen. Allerdings kann eben auch das Gegenteil der Fall sein und das Baby lehnt es vollends ab. Ich habe solche Eimer bereits bei mehreren Eltern im Einsatz bewundern können, nur eben nie zum Baden von Babys.

24. Hosen, Kapuzenpullis & Schuhe

Babys machen viel Freude aber auch viel Arbeit. Man sollte sich daher nicht unnötige, zusätzliche Arbeit machen. Hosen und Schuhe beispielsweise machen bei Babys keinerlei Sinn, sind aber umständlich anzuziehen. Eine größere Anzahl Bodies ist hier wesentlich sinnvoller und praktischer. Kapuzenpullis oder Rollies stoßen bei Babys genausowenig auf Gegenliebe. Zu umständlich anzuziehen und zu viel muss über den Kopf gezogen. Spart Euch und Eurem Baby den Stress und verzichtet darauf.
 

25. Babywaage

Früher wurden Babys regelmäßig vor und nach der Fütterung bzw. des Stillens gewogen, um die Entwicklung zu kontrollieren. Wenn man das Gewicht nicht aufgrund einer Krankheit oder ähnlichem kontrollieren muss, kann man auf die Anschaffung definitiv verzichten. Das Kind wird bei den regelmäßigen U-Untersuchungen ohnehin regelmäßig gewogen.

26. Babyhandtuch

Wenn man es nicht geschenkt bekommt ist es eine weitere unnötige Anschaffung. Ein herkömmliches kleines Handtuch tut auch seinen Dienst.

27. Flaschensterilisator

Flaschensterilisatoren finden sich in vielen Eltern-Haushalten. Während manche sie ständig im Einsatz hatten, kann man sie in anderen Haushalten in fast fabrikneuem Zustand bewundern. Das liegt oft daran, dass man doch lieber schnell ein Fläschchen mit Sauger im Wasserkocher oder Kochtopf auskocht, anstatt eine „Ladung“ anzuwerfen. Die Wasserkocherlösung hat zudem den Vorteil, dass dieser in der Regel bereits vorhanden ist und nicht zusätzlichen Platz in der Küche einnimmt. Alternativ gibt es noch sogenannte Vaporisatoren als kostengünstige Mikrowellenlösung.

28. Latzhosen

Latzhosen sind als Baby Erstausstattung äußerst ungeeignet. Sie sehen zwar oft niedlich aus, sind aber mit einem unnötigen Mehraufwand beim An- und Ausziehen verbunden. Es gibt zwar auch Modelle, die sich unten analog zu Bodies aufknöpfen lassen, dennoch sind Latzhosen in der Regel unnötig.

29. Spieluhr

Muss man sich nicht anschaffen, da man entweder sowieso drei oder mehr geschenkt bekommt oder das Baby sie eher als störend empfindet. Selbst wenn das Baby die Melodie gegebenenfalls mag, kann sie bei den Eltern dann schnell zur Verzweiflung führen. Nervig ist zudem die historische Technik des Aufziehens, die dazu führt, dass die Melodie immer dann endet, wenn das Kind gerade kurz vorm Einschlummern war.

30. Holzrassel

Bio und Nachhaltigkeit ist bei vielen Eltern Programm. Auf die Holzrassel als Baby Erstausstattung sollte man dennoch verzichten. Anstatt Babyspaß sind oft Beulen und Weinen die Folge dieser in der Regel schweren und harten Babybespaßung.

31. Babybürste

Für Babys mit einer Veranlagung zu Milchschorf mag die Anschaffung einer Babybürste sinnvoll sein. Bei den doch auch häufiger vorkommenden kleinen Glatzköpfen ist sie eher sinnfrei.

Daher erst bei Bedarf anschaffen.

31. Lammfell

Ein kuscheliges Lammfell macht Sinn, wenn man oft und viel Zeit bei niedrigen Temperaturen draußen verbringt. Ansonsten tut es in der Regel auch eine gewöhnliche Krabbeldecke zu einem Bruchteil des Preises.

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Baby Erstausstattung - Dinge, die man NICHT braucht
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Überall im Netz finden sich Baby Erstausstattung Checklisten, was man alles brauche. Hier findet Ihr die Liste, was man NICHT braucht.
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